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75 Einsatz, selbiges gilt aber immerhin auch für Kunststoff: Abgesehen vom 42 BB fassenden Magazin konnten wir keine Kunststoffteile fin-den. Wir gehen über zur Funktion und gehen alles einmal „trocken“, also ohne Akku, durch. Da es sich um eine S-AEG handelt, funktioniert der Verschluss nicht wirklich. Zieht man diesen zurück, offenbart sich lediglich das Einstellräd-chen für das Hop-Up System. Das Rädchen ist groß und schwarz, reicht um den Lauf und ist sehr gut erreichbar. Deutlich realer läuft da schon das Einstellen der Visierung ab. Durch zwei Einstellrädchen im Bereich der Kimme kann sie in Höhe und Seite voll verstellt werden. Uns fiel auf, dass die Höheneinstellung aller-dings etwas schwergängig ist, selbst mit Hand-schuhen ist ein erhöhter Kraftaufwand nötig. Je öfter man die Höheneinstellung nutzt, umso leichter geht sie im Laufe der Zeit. Das Magazin wird durch Knopfdruck auf den eigentlichen Verschlussfang gelöst, was natür-lich nicht real ist. Allerdings wollen wir das ICS nicht übel nehmen, da eine andere Lösung nicht möglich wäre. Es ist nämlich so, dass es nicht genug Platz gibt, um oberhalb der Lauflinie ein Magazin unterzubringen. Also muss es unten rein, wo-durch die Möglichkeit des Ladens durch das Verschlussfenster, wie beim Original, entfällt. In der Hinsicht hat die M1 Garand S-AEG mehr mit einem M14 gemeinsam als mit seinem ori-ginalen Vorbild. Anders sieht es hier schon beim Demontieren der Airsoft aus, was ziemlich nah am Original ist!


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