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Dieser kommt von ICS, einem Profi für Vollme-tall 74 S-AEGs. Die Lieferung der Waffe erfolgt in einem sehr langen, schmalen Pappkarton. Der Hersteller macht kein Geheimnis aus dem In-halt, ein Bild des M1 Garand in etwa 80% der Originalgröße ziert den Deckel des Kartons. Im Inneren befinden sich die Airsoft, zwei Ma-gazine, ein Loading-Tool, eine Bedienungsan-leitung, eine unbrauchbare Packung BBs (da ohne Gewichtsangabe), ein obligatorischer Reinigungsstab und eine überflüssige Wer-be- CD. Die Bedienungsanleitung ist leider, wie so oft, unbrauchbar. Alle Erklärungen werden in Eng-lisch oder Japanisch anhand von Skizzen er-klärt. Für die Grundlagen reicht es aus, aber in Feinheiten der Waffe wird der Nutzer nicht eingewiesen. Den Ersteindruck übersteht der M1 Garand von ICS ganz gut... eigentlich. Er sieht näm-lich gut aus, vor allem der Holzschaft vermit-telt einen sehr nah am Original befindlichen Eindruck. Ok, der tiefschwarze Lack glänzt doch recht stark, doch dies ist bei den meisten Airsofts ein generelles Problem. Was den Ersteindruck aber doch etwas herab-zieht, ist das Spiel im Schaftbereich. Der größ-te Teil des Schaftes, in welchem die Gearbox sitzt, ist mit dem Verschlussgehäuse verbun-den – das passt. Auch das Rohr sitzt schön fest. Leider lässt sich aber die obere Schale des Holzschaftes, welche vor dem Verschlussgehäuse sitzt, etwa einen halben Zentimeter vor und zurückschie-ben, selbigen Makel weist die vorderste Holz-verkleidung auf. Dadurch büßt der M1 Garand beim Hantieren seinen Realsteel-Toutch ein. Das ist sehr är-gerlich, da die Grundlage an sich sehr gut ist. Nun gut, wir schauen nun, was ICS im Detail so geleistet hat. Weitere Patzer hat sich der Hersteller bei der Verarbeitung keine geleistet. Alle Holz- sowie Metallteile wurden in bester Qualität verarbei-tet, Spuren von Gussformen sind fast nicht vorhanden. Stahl kam leider sehr wenig zum


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