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eines nicht vorhandenen Schulabschlusses auch in Zukunft kein so-zialer Aufstieg zu erwarten ist, sich in die radikalisierte Glaubenswelt flüchtet. Dies geschieht meist nur aus dem Grund dem eigenen Leben selbst ein Ziel zu geben und ist oft mit einem wenig ausgeprägten Selbstwertgefühl gekoppelt, welches sich das Ansehen des Umfel-des sehnlichst wünscht. Die spirituelle Hilfe um sich selbst in die Rolle eines rechtschaf-fenden Freiheitskämpfer einzuträumen, findet über radikalisierte Geistliche in unserem Land statt, welche anhand des im Grund-gesetz verankerten Recht auf „Freie Religionsausübung“, nahe-zu keine Kontrolle erfahren. Im Gegenteil, man bietet den Jugendlichen eine Begründung für ihr gesellschaftliches Ver-sagen. Ausrüstung Kopfbereich: Kejo SF Helm, LUCIE, Peltor Com Tac II Oberkörper: 3FT HCS, Mehler SK, Zentauron Plattenträger, BW Handschuhe Beinbereich: 3FT Feldhose, Haix P9, Safariland LLM Holster Waffe: G36KA2, P12 LLM-R 27 Der Westliche Kapitalismus, die Regie-rungen und der Staat sind schuld, dass man sich mit 18 keine S-Klasse leisten kann und prinzipiell stehen alle Nicht-Moslems gegen ei-nen. Derart motiviert ist der Weg ins Ausland in ein sogenanntes „Terrorcamp“ nicht mehr weit. Das Schema geht gut auf und sehen wir auch in vielen Fäl-len im eigenen Land. Warum arbeiten in unseren Fast-Food-Restaurants so viele Menschen mit Migrationshintergrund und ohne, oder nur sehr niedrigem Schulabschluss? Weil sie wenig Geld verlangen, hart arbeiten (da sie darauf angewiesen sind) und vor allem keine Fragen stellen. Das selbe Prinzip machen sich auch die Taliban bei ihren Rekrutierungen zu Nutze, nur legen sie noch eine ordentliche Schippe drauf. Während man in einem Fast-Food-Restaurant nicht da-mit rechnen muss ins Paradies zu kommen wenn man sich an der Fritteuse verbrennt, winken hier im Todesfall 72 Jungfrauen mit ihren Reizen und ein ewig glückliches Le-ben im Paradies.


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