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und das Gewicht ist noch eine Ecke größer als das der Tokarew und die Pistole ist somit der größte und schwerste Kandidat dieses Tests. Kommen wir aber zu der optischen Authenti-zität 58 der Waffen. Von der Form her sehen alle Modelle nach dem aus was sie darstellen sol-len. Bei den Markings scheiden sich allerdings die Götter. Typenbezeichnende Prägungen oder Gravuren sucht man auf allen drei Model-len leider vergeblich. Was man allerdings findet, sind weiße Tam-pondrucke mit dem Logo des Herstellers, einer Jahreszahl, die dem frühesten Fertigungsjahr der jeweiligen Waffe entspricht als auch einer Typenbezeichnung in Kyrillisch. Zudem ziert die Firmenadresse des US Ver-triebs immer die rechte Gehäuseseite mit dem Vermerk: „Warning! Not a toy! Read manual before use – Made in Taiwan“. Die Verwirrung ist groß, denn der Hersteller gibt sich als rus-sisches Unternehmen aus, hat den Vertrieb und Sitz in den USA, fertigt die Pistolen aber in Taiwan? Ähm... ok! Insgesamt allerdings kein Problem, denn für solche Markings gibt es Aceton und einen Lappen. Bislang also noch alles völlig im Rahmen, han-delt es sich doch um CO2 Airsofts im Preisge-füge von 89,00 bis 149,00 €. Schauen wir aber nun nach den Innereien und machen uns an das Zerlegen der Pistolen.


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