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Zu 5.) Wir haben jetzt ein schlechtes Gewis-sen, 56 weil wir Stahlkugeln der Empfehlung nach verschossen, nun aber lesen, dass die zuvor geäußerte Empfehlung jetzt wiederum verbo-ten ist. Egal! Mal ehrlich, wer ließt denn wirklich die Anleitung einer Airsoft-Pistole? Außer dem Glauben des Herstellers er wäre damit aus der Haftung wenn sich jemand dumm anstellt, hilft sie meist nur wenig. Wenn auch qualitativ gut gemacht, hält sich die Anleitung an die Norm aller Hersteller – Dem Kunde ja nichts von den Innereien zeigen, sonst fängt er womöglich noch an zu basteln und wir müssen es dann wieder ausbügeln, weil man einen Materialfeh-ler kaum ausschließen kann. So in etwa stellen zumindest wir uns die Denkweise der techni-schen Dokumentatoren aller Hersteller vor. Also weiter im Geschehen, bisher eine ganz tolle Geschichte was uns Gletcher da präsen-tiert. Zuerst ziehen wir die Luftpolsterfolie über der Tokarew weg und nehmen die Pistole in die Hand. Vom ersten Eindruck her fühlt sie sich gut an. Ein authentisches Gewicht wird durch viel dunkelgrau lackiertes Metall erzielt und die Verarbeitung wirkt gut. Beim Herumspielen versuchen wir natürlich gleich mal einen Blick auf das Magazin zu er-haschen. Auswurfknopf gedrückt und ein schmaler Me-tallstreifen kommt uns entgegen. Somit ist klar, dass die CO2 Kapsel getrennt von den BBs eingelegt werden muss. Am Griffboden sieht man nur eine Feststell-schraube, mit welcher man erfahrungsgemäß die CO2 Kapsel arretiert. Wo aber kommt die Kapsel rein? Hier hat der Hersteller die Kunststoffgriffschalen abnehm-


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