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43 Die CPMC nutzte trotz striktem Spawn- und Spielverbot in der Nähe von Zivilfahrzeugen den GoHo Parkplatz um zu spawnen. Die URF hätte also in Richtung Fahrzeuge schießen müssen um Angriffe aus dieser Richtung abzuwehren. Auf dem Parkplatz zwischen den Fahrzeugen standen rund 60 CPMC Spieler und einige Ein-satzfahrzeuge herum und meinten dort spaw-nen zu können. Orgaseitig folgte die Anweisung den Parkplatz direkt zu verlassen und mindestens 100m ne-ben dem Parkplatz zu spawnen. Trotz klarer Anweisung meinten später bei den Nachbe-sprechungen einige CPMC`ler man hätte ih-nen verboten aus dem Norden anzugreifen, was jedoch keineswegs der Fall war. Als die Situation geklärt war, lagen viele URF Spieler weiterhin in den Federn. Angesichts der Stärke des vorangegangenen CPMC An-griffs ging man seitens der URF Führung trotz Verebbung der Gefechte von einem erneuten Angriff aus – schließlich würden die CPMC`ler nicht einfach mit so vielen Männer un-verrichteter Dinge zurück marschie-ren. Die Spieler wurden durch die MP stellenweise aus den Zelten ge-jagt und in die Verteidigungsstel-lungen geschickt. Etwa 30 Minuten später, es war gerade 08:30 Uhr, erfolgte der Schwerpunktangriff wie erwartet. Erneut scheiterte die URF Verteidigung am Biss der Spieler, denn obwohl das Camp un-ter Feuer lag, standen einige Spieler für Früh-stück vor dem Catering an, andere saßen ganz unbekümmert vor dem Zelt und kochten sich Kaffee... und nur wenige rannten wie es sich gehört von Stellung zu Stellung um das Lager zu verteidigen. Man muss aber fair sein, die CPMC hatte iden-tische Probleme. Außer den 50-60 Mann vor dem URF Camp, lagen deren Teile auch un-beirrbar im Schlafsack und verweigerten ihren Auftrag aus Faulheit. Zu dieser Zeit standen ebenfalls URF Teile im HQ der CPMC und nutzten die Situation für sich aus. Gegen 09:00 Uhr brach die CPMC mit ein paar Teilen durch und sickerte unter gefälsch-ten URF Armbändern und Spielerausweisen in das HQ ein. Erneut musste Gunny erst mal dem Gegner Schützenhilfe geben, der recht planlos erneut im Orgabereich herumstand, statt in der ausgeschilderten OPZ. Diesmal waren es zwar schon fünf CPM-C` ler die durchkamen, doch als die notwendi-ge Stunde plus 15 Minuten Draufgabe durch Gunny vergingen, schaffte es die CPMC trotz massiver Angriffe erneut nicht weitere Teile in das Camp zu bringen. Gegen 10:30 Uhr normalisierte sich die Lage wieder etwas im Camp der URF und die zwi-schenzeitlich wachgewordenen Spieler waren sich nicht länger zu schade auch mal etwas für die eigene Spielpartei zu leisten.


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