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Der Beliebtheit erfreute sie sich hauptsächlich durch den Umstand, dass sie selbst schwer beladen durch ihre breiten Schulterpolster den Träger nicht beeinträchtigt. Zwar hat sie keine modularen Taschen, jedoch viele Taschen in praktischer Anordnung. Damals brandneu und nahezu nie fotografiert war die SPEAR ELCS Weste in 3 Color Desert. Diese Weste wurde für Speci-alforces Einheiten wie die SEALs oder Rangers entwickelt und fand über gute Kontakte zu diesen Einheiten auch vereinzelt Einzug zu den Recon Marines. Die SPEAR Weste ist vom Hersteller Safariland und unterm Strich nichts anderes als die MOLLE Version der beliebten LBV, welche in Kombination mit einer eigens für die SF Ein-heiten entwickelte ballistischen Schutzweste verwendet wer-den sollte. Die seltenen 3 Color Desert ELCS Westen wer-den heute mit bis zu 500 USD gehandelt. Die FLC Weste (Fighting Load Carrier) ist eine leichte Überziehweste komplett belegt mit MOLLE Schlaufen. Man kann die Weste mit oder ohne Schutzweste tra-gen Ausrüstung Kopfbereich: Digi. Desert Helmbezug, LWH Helm, Oakley Motorrad Brille, Rhino Mount, Swimmer Headset Oberkörper: 3 Col. Desert BDU Feldbluse, Coyote FLC Weste, Hatch Operator schwarz, OTV Coyote, PRC-148 Beinbereich: 3 Col. Desert BDU Feldhose, US Desertboots ribbed, M42/45 Maskentasche, Holster coyote Waffen: Colt M16A2 23 und bietet so die Möglichkeit die individuelle Anordnung der Taschen immer beizubehalten. Gruppenführer der 1st Recon bekamen dienstlich gelieferte Westen in Coyote-Braun, welche auf den damals neuen Blackhawk Omega Westen ange-lehnt waren. Im Gegensatz zum FLC hat sie an beiden Schultern Auflageflächen für einen siche-ren Waffenanschlag. Die aus drei Teilen bestehende Weste wird über ein Schnürsystem zusammenge-halten, welches den eigentlichen Vor-teil gegenüber dem FLC darstellt. Die Weste kann mittels dieser Schnürung perfekt auf den Körper angepasst werden und sitzt so in jeder Lage fest und sicher.


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