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sonst nur selten Helmgummis tragen – man sollte ihn also nicht auf dem normalen Helmbezug ohne ein Tarnnetz verwenden - es wäre aber dennoch nicht falsch. Die verfügbaren Nachtsichtgeräte der Marine-Infanterie zu dieser Zeit waren das PVS-7 und PVS-14. Standardmäßig wurde daher das Rhino-Mount in schwarz als Nachtsichtgerätehalterung aus-gegeben. Ein Markenzeichen der Recon-Marines ist die schwarze Woll-mütze (Watchcap), welche auf Übung und im Einsatz ein kleines Stück Rebellion gegenüber normalen Marine-Einheiten dar-stellt und den Sonderstatus als Recons verdeutlichen soll. Da eine schwarze Wollmütze jedoch in der Wüste am Tag keinen Sinn macht, trugen die Soldaten den 3 Color Desert Boonie oder die USMC Feldmütze. Funk Ausgerüstet waren die Recon-Marines mit dem 5 Watt AN-PRC 148 welches anhand des maritimen Auftrags mit einem Swimmer Headset verbunden war. Damit ausgerüstet waren Soldaten ab Gruppenführerauftrag. Entgegen existierenden Varianten gilt auch hier aus-schließlich Ausrüstung Kopfbereich: 3Col. Desert Helmbezug, PASGT Helm, Rhino Mount Oberkörper: 3 Col. Desert BDU Feldbluse, Hatch Operator schwarz, OTV Coyote, US Camelbak Beinbereich: 3 Col. Desert BDU Feldhose, US Desertboots ribbed, M42/45 Maskentasche, Holster coyote, Knieschützer schwarz Waffen: Colt M16A2 13 die Verwendung von olivgrünen Headsets und nicht beige oder braun. Uniform Der Großteil der Streitkräfte trug die 3 Color Desert BDU, welche so auch von der Army getragen wur-de. Eine umgearbeitete Sondervariante der 3 Col. BDU war ebenfalls im Umlauf bei den Recons. Die Uniformjacke wies zusätzliche Armtaschen auf und war Typgleich mit der im ASM 22 vor-gestellten Uniform. Die seit 2002 eingeführte MCCUU (Marine Corps Combat Utility Uniform) war ebenfalls schon häufig im Einsatz. Der neue Schnitt mit dem digitalen Desert MARPAT Tarn-muster zeichnete diese Klamotte aus.


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