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nicht. Übrigens ist der CTR Stock in allen Vari-anten 38 wegen dem „Friction Lock“ recht gutmü-tig was die Spaltmaße angeht. Es ist also im Regelfall noch problemlos möglich die Buffer Tube mit Tarnlack zu versehen, ohne das es bei der Positionsverschiebung klemmt. Die PTS Variante bringt also Sportschützen mit Oberland Arms oder HK MR223ern nichts, während Airsoftspieler oder GK Besitzer einer HK416, M4 etc. problemlos die PTS Varianten verwenden können. Wir haben ein PTS CTR an einer M4 in .223 getestet, sie machte es ohne Probleme mit. Magpul MIAD Griffstück (MIssion ADaptable) Hier liegt die PTS Variante mit dem Original preislich bei ca. 50€ gleich auf. Was also ver-wenden? Ganz einfach, GBB Besitzer und Sportschützen sollten sich das Original holen, AEG Besitzer die PTS Variante. Die Griffstücke sind baugleich, mit Ausnahme des Bodenstücks und der Wanddicke. Die PTS Variante wurde konstruiert um AEG Motoren zu beherbergen, während das Original diese Eigenschaft nicht aufweisen muss. Für Sport-schützen und GBB Besitzer kommt also wegen der Bodenplatte der PTS MIAD nicht in Frage, denn die „normale“ Bodenplatte ist deut-lich praktischer und lässt es zu Werk-zeug oder Kleinteile darin zu verstauen. Dies wird über ei-nen Klickverschluss geregelt und eine Plastikschiene, wel-che die Bodenplatte herausgleiten lässt. Das Griffstück passt problemlos auf na-hezu alle M16 GBB und .223 Varianten. Die Bohrung für die Feder des Feuerwahlhe-bels sitzt auf der richtigen Position und einmal festgeschraubt, hat man einen guten Halt. Bei der PTS Variante ist alles etwas anders – aber sie passt auf die meisten AEGs und erfüllt dann ebenfalls ihren Job. Die Bodenplatte hat für den Motor kleine Lüftungsschlitze und zur Zentrierung des Motors auch die entsprechen-den Aufnahmen. Alles in allem eine gute Umsetzung für AEGs. Ein Pluspunkt ist hierbei, dass ein Kunststoff Trigger Guard mitgeliefert wird und man für das Geld zwei Griffstücke erhält. Grund hierfür ist das Innenleben des Griffs, denn um den AEG Motor aufzunehmen, muss-te man auf ein auswechselbares A-Panel (Pa-nele der Vorderseite) verzichten. Deshalb entschloss man sich bei Magpul PTS schlichtweg dafür, zwei Griffstücke zu liefern, eines mit einer Erhebung auf der Frontseite und eines ohne. Eine weitere Bodenplatte hat man allerdings nicht beigelegt, weshalb man diese einzeln nachkaufen muss, möchte man zwei AEGs damit ausstatten. Der Griffrücken ist wie bei dem Original auswechselbar und drei verschiedene Rücken liegen bei. Die Frage für was man sich entscheidet, ob Magpul oder Magpul PTS stellt sich somit nicht. Beide Griffstücke können wir uneingeschränkt empfehlen und die Individualisierungsmöglich-keiten auf verschiedene Handgrößen sind ein-fach nur praktisch! Magpul XTM Rail Panels Die kleinen schicken Dinger sind praktisch und decken die Picatinny Rail sicher ab. Vor-ab können wir sagen, dass es völlig egal ist, ob man sich für Magpul PTS oder Magpul Pa-nels entscheidet. Beide erfüllen ihren Job und liegen preislich auch gleich auf. Unterschiede konnten wir keine erkennen. Bekannt wurden die Panels durch ihre Verfüg-barkeit in den vier anfänglich erwähnten Farb-varianten und der Möglichkeit die zweiteiligen Panels zusammen zu stecken. So kann man z.B. eine braune Panel-Hälfte mit einer Grünen kombinieren und erhält so einen tollen Farbef-fekt der bauformbedingt etwas an Digitaltar-nungen erinnert. Sind sie praktisch? Jein, denn einmal ange-bracht ist es etwas friemelig diese wieder zu lösen. Schick sind sie aber allemal und Schutz vor Aufreißen der Hände an der Picatinny bieten sie zuverlässig. Aufpassen muss man nur bei Klonen der Panels, denn diese gibt es auch. Erwirbt man aber Magpul PTS oder nor-


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