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Der Großteil des MK23 wurde aus Metall gefertigt, lediglich die Schäftung besteht aus Kunststoff. Als Metall wurde vorwiegend Zinnspritzguss und Aluminium verarbeitet. Stahl wurde so gut wie garkeiner verbaut, was das vergleichsweise recht geringe Gewicht erklärt. Abgesehen dieser zwei Nachlässigkeiten, müssen wir G&Ps MK23 eine Beim groben Überblick wirkt die Verarbeitung sehr gut, allerdings täuscht saubere Verarbeitung attestieren. Scharfe Kanten, hässliche Gussgrate der Eindruck. Der Lack ist qualitativ gut und abriebfest, allerdings gefällt oder ähnliches gibt es jedenfalls nicht. uns die monoton schwarze Farbgebung nicht. Das Original ist deutlich grauer. Dadurch sieht das MK23 auch nicht aus wie ein Maschinenge- Um das MK23 schussbereit zu machen, muss zuerst der Akku einge- wehr aus der Vietnam-Ära, was es eigentlich ist, sondern eher wie eine legt werden. G&P hat dafür eine recht ungeschickte Lösung gefunden, neu entwickelte SAW. da die gummierte Schaftkappe mit zwei Innensechskantschrauben befes- tigt ist, welche erst herausgedreht werden müssen. Darunter kommt das Außerdem haben wir entdeckt, dass die Staubschutzklappe des Hülsen- Akkufach zum Vorschein, welches für einen 10,8 Volt Largeakku ausrei- auswurfes nicht sauber verschlossen werden kann, sondern eher ver- chend ist. Der Anschlussstecker ist ein spezieller T-Stecker – in unseren klemmt wird – so ist das nicht vorgesehen, eigentlich sollte sie mit Hilfe Augen wäre ein gewöhnlicher Large-Akku-Anschluss die deutlich besse- eines in der Klappe eingebauten Riegels schließen, doch dieser kommt re Lösung, da man nun an Adapter angewiesen ist oder gar extra Akkus nicht zum Einsatz. kaufen muss.


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