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Die Verpackung des MK23 von G&P macht klar, dass es sich kaum um Das MK23 erscheint sofort äußerst solide. Trotz der Kürze von nur rund die Pistole von Heckler und Koch handeln kann. Der über 1,1 Meter lan- 93cm, ist die Waffe ziemlich wuchtig, verglichen mit z.B. einem M4. An- ge, braune Pappkarton trägt lediglich die Herstellerschriftzüge, zum Inhalt dererseits handelt es sich hier um ein leichtes Maschinengewehr und in gibt es keine Hinweise. Anbetracht dessen, ist das MK23 äußerst führig. Mit etwa 4620 Gramm Gewicht, fühlt es sich auch in den Armen eher nach einem etwas schwe- Im Inneren befindet sich das Maschinengewehr mit Munitionsbox, Anhän- reren Sturmgewehr als nach einem ausgewachsenen Maschinengewehr gevorrichtung, Kugelzuführung und einigen Blättern Papier, auf denen of- an. fenbar eher behelfsmäßig die Bedienungsanleitung gedruckt wurde. Letztere sehen wir uns zuerst an. Sie vermittelt gerade so das Nötigste und selbst hier mangelt es. Wie man z.B. das Hop-Up-System oder die Visierung justiert, wird nicht erklärt. Hier hätten wir uns eindeutig mehr gewünscht und es wird Zeit, dass G&P diese schludrigen Blätter gegen anständige Bedienungsanleitungen austauscht. Markings gibt es eigentlich keine. Abgesehen von der Feuerwahlhebel- beschriftung und dem F im Fünfeck, gibt es lediglich an der gummierten Schaftkappe einen „Stoner 63“ Schriftzug – das war es leider, originale 5,56mm-Schriftzüge oder ähnliches gibt es leider nicht.


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