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3. Was wirklich geschah So ist es auch wenig verwunderlich, dass X auch schon von An- Seitens des „Fanghebels“ wurde von Anfang an mit schmutzigen Karten fang an auch die Teams mit denen er arbeitete belog und wilde gespielt. Unter dem Benutzernamen „Wolfbuster“ getarnt schrieb X Fore- Dinge versprach wie super günstige Nachtsichtgeräte aus US Be- nuser des Airsoftmagazins an mit Texten wie: „Hey, schau mal, da kommt stand, morz die tollen Spiele und viel Ruhm und Geld wenn man ein neues Airsoftmagazin!“ und klemmte die Domain dahinter. Meine Re- als Redakteur tätig wird. Dies stieß den Spielern und Mitarbeitern aktion war die, dass ich das Telefon schnappte, ihm einen Schuss vor den ebenfalls immer mehr auf, denn außer heißer Luft lieferte X einfach Bug gab und meinte „passiert das nochmal rappelts im Karton!“ Es erfolg- nichts. Für mich nichts Neues, denn diese Luftnummern kannte ich te keine Anzeige, nur die schriftliche Verwarnung hier nicht Kaltakquise in schon aus der Bravo-Kompanie von ihm. unserem Forum zu betreiben. Man mag mir meine Gehässigkeit nachsehen, denn ich habe ebenfalls Danach war ich selbst als Reporter auf Spielen und hörte von Bekannten nicht genug Sozialkompetenz um über all das was hier seitens des und Freunden, was X denn so alles über mich erfindet um meinen Ruf „Fanghebels“ auf uns und speziell mich abgefeuert wurde, gänzlich hin- zu schädigen. Leider ist es aber so, dass viele Airsoftspieler Dinge nicht weg zu sehen. Letztlich war es bei mir so, dass ich mich freute, dass es hinterfragen, sondern einfach mal glauben was so erzählt wird. Erneut den Mitbewerber gab, denn solange das „Fanghebel-Magazin“ erschien, eine Verwarnung wegen gezielter Rufschädigung, erneut keine Anzeige. konnten wir uns zurücklehnen, denn neben diesem Heft und Vorgehen, stand das ASM immer super da. Dann ging es im Forum weiter. Sein Head-Admin aus dem Fanghebel Forum schrieb in unserem Forum schlecht über das ASM und versuchte Das was allerdings am sauersten aufstieß war die Tatsache, dass all die zu denunzieren wo es nur ging. Insgesamt wurde der Kerl 8x gebannt, Werte und Arbeit für einen guten Ruf des Hobbys mit dem ASM mit dem kam aber immer wieder und machte weiter. Erneut eine direkte Attacke „Fanghebel“ geschädigt wurden. In der Zeitschrift sah man Teams voller seitens des Fanghebel Magazins. Meine Reaktion erneut - Schriftliche Kinder mit Airsoftwaffen, welche sie auf sich selbst richteten. Mitten drin- Ermahnung - keine Anzeige. ne stand die Verkörperung von Feldwebel Steiner in seiner SS Uniform und zu all dem verfasste man eine Reportage wie toll das Ganze doch Weiter ging es mit dem Abtelefonieren unserer Werbepartner, um die- sei. Von Pressearbeit für das Hobby konnte man anhand solcher Dinge se für das „Fanghebel-Magazin“ zu gewinnen indem man uns schlecht nicht sprechen - mir kam es vor als würde man mit günstigsten Mitteln machte. Hier kam es zum selben Spiel, jedoch bekamen wir erneut das versuchen irgendwie ein Heft voll zu bekommen, sich darauf verlassen, Meiste mit, da die Händler im Heft auch schon damals oft sehr enge dass es genug Idioten gibt die es kaufen und letztlich nur Kohle abschöp- Kontakte mit uns hatten und dem ASM gegenüber freundschaftlich ge- fen wollen mit dem Hintergedanken, dass es niemand merken würde. genüber stehen. Meine Reaktion... nichts, machen lassen, die Händler kennen uns und mich und werden bemerken was das für ein Vogel ist. Die Seifenblase platze, als erneut das Ego von X mit der Realität kolli- dierte. Er sah sich als Chef der „besseren“ Airsoftzeitschrift vergaß dabei So folgten immer wieder Geschichten, Handlungen, Attacken und das aber das Arbeiten. Überall versprach er Dinge die er nicht halten konnte Aufgezählte ist nur die Spitze - jedoch gab ich beim ASM an die Admins, und statt daraus zu lernen und sein Gesicht zu behalten, waren immer Reporter und Mitarbeiter die Order raus, dass unsere Weste weiß bleibt all die anderen daran schuld. Er köderte Abokunden, lieferte aber nicht und wir nicht auf das Niveau herabsteigen. Obwohl wir durch einige - Er köderte Reporter, zahlte aber nicht - Er köderte Werbepartner mit Handlungen mit einer Klage sicherlich höhere fünfstellige Beträge erhal- aufgemotzten Quoten, war aber nicht mit einer Ausgabe auch nur in der ten hätten können, ist dies nicht der ASM Stil und die Zeit sich mit so Region der ASM Quoten. All das führte dazu, dass er erneut nicht der war, etwas zu beschäftigen zu schade. Im Gegenteil, wir setzten auf unsere welcher er sein wollte und immer mehr Leser, Kunden und Mitarbeiter Qualität, unsere Professionalität und das handwerkliche Können - und das sinkende Schiff verließen. All dies ist zumindest meine Auffassung blendeten dabei die Attacken gänzlich aus. der Abläufe rund um das „Fanghebel-Magazin“ und mit dem Wissen wer dahinter steckte, dem was ich von Spielern und Ex-Mitarbeitern erfuhr Das lustige dabei ist, dass die Gründer sich laut meinen Infos schon bei passt alles zusammen. der Firmengründung gegenseitig belogen. Y wollte ein Mitarbeiter vom ASM gewesen sein und die Abläufe kennen, Z wollte ein ASM Repor- Laut aktuellen Meldungen soll sich X anscheinend zwischenzeitlich in die ter gewesen sein der schreiben konnte und dazu kam noch ein weiterer, Türkei abgesetzt haben um den Fängen seiner Gläubiger zu entgehen welcher erzählte er war Fotograf fürs ASM. Davon wussten allerdings nur und diese sollen nicht nur aus dem Bereich Airsoft stammen - anschei- die etwas. Z flog als erster, weil er anscheinend Airsoftwaffen vom Ma- nend kam es auch über eBay zu einigen Abzocken und daraus resul- gazin unterschlug, welche den Händlern gehörten, danach kam Y dran, tierenden Klagen und Gerichtsterminen. Dies wird zumindest auf einer weil er anscheinend unfähig war irgend eine relevante Arbeit zu leisten... Homepage behauptet, welche ein Geschädigter eigens um die Menschen Die Gesellschafter waren also nach wenigen Monaten alle verstritten und vor X zu warnen, einrichtete. http://boltcatch-jo-krause.blogspot.de/ übrig blieb X. Wo uns die Hände gebunden waren, war die Aufklärung der Spieler über Letztlich kam es also wie es kommen musste... Die ganzen Wannabes das, was beim „Fanghebel-Magazin“ im Hintergrund läuft. Selbst wenn innerhalb des „Fanghebels“ verstritten sich, weil sie statt zu arbeiten und wir wie schon beim Büchsenmacher Tobias A. versucht hätten die Spie- Dinge zu erlernen vermutlich mehr damit beschäftigt waren Hetzkampag- ler und Teams über Aufklärung zu schützen, hätte es wieder genügend nen zu führen und sich gegenseitig Heldengeschichten zu erzählen. Die Personen gegeben, welche es einfach nicht verstehen wollten und man Mitarbeiter um X wechselten nahezu bei jeder Ausgabe durch und die uns unlauteren Wettbewerb vorgeworfen hätte. Wir hätten uns ins eigene Redaktion schien ein Magnet für solche Personen zu sein. Bein geschossen und der Beigeschmack wäre trotz guter Absichten in etwas sehr bitteres verkehrt worden. X wiederum konnte weder schreiben noch mit den notwendigen Program- men arbeiten um den Satz zu machen. Was er konnte war wie schon Zu guter Letzt gilt aber auch hier: „Ehrlichkeit zahlt sich aus!“ und weder zuvor beschrieben den Seelenfänger spielen. Er schaute also, dass er die ASM Kollegen noch ich haben uns Flecken auf dem Hemd geleistet. genug Dumme fand, welche letztlich den ganzen Job für Ihn übernah- Wir ließen den Dingen ihren Lauf und machten das was uns am wich- men, machte große Versprechungen die er nie vorhatte zu halten und tigsten ist - eine Zeitschrift von Airsoftspielern über Airsoftspieler. Was spielte Chef. Mein Respekt gilt klar den freien Mitarbeitern, welche es vom Fanghebel noch übrig ist, ist eine verwaiste Twitterseite bei der mit tatsächlich schafften unter diesen Umständen überhaupt eine Ausgabe unserem Namen auf Kundenfang gegangen wurde... aber auch die ho- auf den Markt zu bringen mit der Gutgläubigkeit sie würden für diese len wir uns noch zurück. Ich für meinen Teil schließe damit endlich das Leistung anständig entlohnt. Kapitel Mr. X!


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