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Eingelegt wird der Akku in den Hinterschaft, was sehr einfach geht. Ein- fach Schaftkappe drehen und abziehen, schon ist das Akkufach offen. Das Magazin wird mit einem Loadingtool geladen, eigentlich. Bei uns war jetzt aber leider keines dabei und da wir keine Lust haben 100 BBs von Hand rein zu drücken, nehmen wir einfach irgendein billiges in Form ei- nes Pistolenmagazins. Damit ist das Midcap recht flott befüllt. Der Rest geht ganz einfach: Magazin rein, entsichern und schießen. Die Feuerrate ist ausgesprochen gut, die GB klingt gesund und schreit nicht. Auch Reichweite und Präzision lassen keine Wünsche offen. Gemes- sen haben wir bei Verwendung von 0,2g BBs runde 360 fps, also 1,2 Joule. Das ist ein satter Wert. Eine Art „Blowback“, was bei S-AEGs eh nur ein bewegendes Verschlussfenster bedeutet, hat die Airsoft nicht und wir stellen fest: Solchen Humbug vermisst man nicht. Wer Blobwack will, kauft was gasbetriebenes. Zeit herauszufinden, wie es um die Leistungen der Airsoft steht. Vorgese- hen ist das HK 417 D für Lipo-Akkus oder die speziellen, geteilten Akkus für Crane-Stocks. Der Umgang mit dem HK 417 D ist wie mit nahezu jedem M4, nur mit dem Unterschied, dass das Magazin recht breit ist. Die Schulterstütze lässt sich recht weit ausfahren, so dass die Waffe auch für große Schützen ge- eignet ist. Ganz ehrlich: Ein G36 ist irgendwie angenehmer im Handling,


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