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Nachdem der Schlitten abgezogen ist, offenbaren sich alle Inne- reien. Genau wie bei den äußeren Teilen der Airsoft, wurde auch im Inneren konsequenter Vollmetallbau betrieben. Vom Nozzle und einer Dichtung im Lauf abgesehen, besteht kein einziger Teil aus Kunststoff – eine wirklich respektable Leistung. Abgesehen von den braunen Griffschalen und dem chromfarbenen Ver- schlussfenster, ist die gesamte Browning High Power in einheitlichem, mattem Schwarz gehalten. Wie es gleich auffällt, wurde die ganze Pistole abgesehen von zwei Aus- nahmen aus Metall gefertigt. Diese Ausnahmen wären die linke und die rechte Griffschale – mehr Kunststoff gibt es nicht. Das verwendete Material ist durchweg hochwertig. Diese Aussage lässt sich ausnahmslos auch für die Verarbeitung übernehmen: Gussgrate, Narben oder grobe Spaltmaße gibt es an der gesamten Browning High Power keine. Das wundert uns nicht, sind wir es doch von WE auch nicht anders gewohnt. Außen top – innen Flop? Nein, eher nicht. Das Zerlegen der Browning HP erfolgt fast so einfach wie bei den meisten anderen GBB-Airsofts. Es ist eigentlich üblich, dass wenn der Schlitten nach hinten gezogen ist und von Hand festgehalten wird, der Schlittenfanghebel rausgedrückt werden kann. Bei WEs High Power muss der Schlittenfanghebel zusätz- lich auch nach oben gedrückt werden, damit sich dieser entfernen lässt. Ehrlich gesagt haben wir die Lösung des anfänglichen Problems beim Zerlegen nicht für so simpel gehalten, so dass wir etwas Zeit gebraucht Eines fällt uns aber auf: Tatsächlich gibt es keine Hop-Up-Unit, selbst im haben um an diesen Kniff zu gelangen. Lauf befindet sich nicht einmal ein fixes Hop-Up.


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