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Beim Durchblättern erfahren wir einige interessante De- Auf der linken Schlittenseite befindet sich die Browning-Herstellerangabe. tails, z.B., dass die Airsoft kein Hop-Up-System besitzt oder der Hahn nur funktioniert, wenn das Magazin einge- legt ist. Gut, diese Feinheiten lassen wir jetzt vorerst bei Seite und nehmen die Pistole in die Hand. OK, der Ersteindruck wirkt sehr massiv, es handelt sich de- finitiv um eine Vollmetallpistole. Optisch auffällig ist der etwas untypische Schlittenfanghebel und die längliche Blattkimme, wie sie sonst nur bei Gewehren Verwendung findet. Die Entfer- nungsangaben auf der Kimme gehen bis 500 Meter – braucht kein Mensch, bis dahin dürfte man selbst mit dem Original keine Ziele von der Größe einer Lagerhalle mehr treffen können. Dies soll allerdings keine negative Kritik sein, schließlich war es damals üblich, Pistolen auch für die Benutzung auf ungewöhnlich lange Entfernungen vorzusehen, Mittel- patronen wurden erst später erfunden. Und wo ist das F im Fünfeck mit Importeurs- und Kaliberangabe? Unter- halb der Schlittenführung, vor dem Abzug. Umarex hat die einzig richtige Stelle gewählt, prima! Markings finden sich im Gegensatz zur standardmäßig von WE in Über- see vertriebenen Version recht viele. Auf der rechten Seite im Verschluss- fenster die Kaliberangabe 9mm mit Seriennummer, daneben auf dem Schlitten die Freigabe für die Browning-Schriftzüge.


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