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Auch Fragen wie „Haben Sie viele Postkarten zum Geburtstag bekom- men?“ erzeugten bei mir Stirnrunzeln. Die Fragen waren im Großen und Ganzen knapp gehalten und zeugten nur selten von Sachkenntnis. Nur gut, dass es während der einstündigen Panels genug Fans gab, die teil- weise 5-minütige Fragen formulierten und sich in der Regel besser mit ihrer jeweiligen Lieblingsserie auskannten als die darin vorkommenden Schauspieler. So erfuhr man zum Beispiel, dass Jeremy Bullock (Boba Fett/ Star Wars) nur ausgewählt wurde, weil er am besten in die Rüstung passte, dass RDA noch nie in seinem realen Leben ein Taschenmesser benutzen musste, am Set von Star Trek Voyager Sportarten wie Abzeichenweit- wurf entstanden und es merkwürdig sei, wenn man in Star Wars eine Rolle ohne Action besetzt und trotzdem mehrere Actionfiguren ge- widmet bekommt. Ein besonderes Highlight für mich war das „Erstürmen“ der Bühnen während mancher Panels. Im Vorfeld hatte ich mich mit einigen Stargate Fans verabredet, um ge- meinsam in Stargate-Kostümierung die Gaststars aus Stargate willkommen zu heißen. So stürmten wir mit über 50 Leuten zum RDA Panel, und immerhin noch mit 30 die Panels von Paul McGillion & Kate Hewlett (SG Atlantis) und Tony Amendola (SG1). Man muss dazu sagen, dass die Fedcon eher auf Star Trek aus- gerichtet ist und war der große Saal zum RDA Panel schon gut gefüllt, so war er während des Scott Bacula Panels (Star Trek Enterprise Captain) so voll, dass man auf dem restlichen Gelän- de kaum Leute gesehen hat. Am Samstag wurde ein neuer Guinness-Rekord aufgestellt, indem über 680 Personen in Star Trek Uniformen auf einem Haufen gezählt wurden. Interessant war auch die Anwesen-


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