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WE G39C steht auch VFCs G36C guten S-AEGs in nichts nach. Legt Wir sind mehr als überrascht: Das Innere sieht völlig anders aus, als das man sauber an, sind präzise Schüsse auch auf längere Entfernung kein des WE G39C. Es sieht eher aus, wie das Innere des G36C von Heck- Problem. Sehr hilfreich dabei sind die gute Balance der Waffe und das ler und Koch, nämlich das „echte“. VFC scheint an einem realitätsnahen griffige Gummi mit dem die Schaftkappe überzogen ist. Nachbau wirklich sehr viel am Herzen zu liegen. Bei Bedarf lässt sich auf der langen 22mm Schiene eine beliebige Zielop- Lediglich bei der Verschlussfeder existieren kleine Abweichungen, an- tik anbringen. Wir trauen der Airsoft durchaus ein kleines Zielfernrohr zu, sonsten ist vom Warzenverschluss bis hin zur Abzugsmechanik alles wei- wobei schon die offene Visierung präzise genug ist. testgehend realgetreu nachgebildet. Ehe sich der Testbericht zum Ende neigt, sehen wir uns noch den Aufbau Im Inneren des Vorderschaftes befindet sich ein Hitzeschutzblech, wel- der Airsoft an und demontieren sie. Wie beim echten G36C geschieht ches der neusten Generation nachempfunden ist. Wir haben sogar inner- dies mit dem Herausziehen von lediglich drei Bolzen. Werkzeug ist da- halb vom Gehäuse eine Verstärkungsschiene aus Metall gefunden – wie für in der Regel nicht erforderlich. Griffstück, Magazinschacht, System- beim Original. Wer nicht direkt detailgetreue Bilder oder gar gleich das gehäuse und Vorderschaft bilden einzelne Baugruppen und lassen sich echte G36C daneben legt wird kaum einen Unterschied finden! schnell voneinander trennen. Auch im Inneren gilt: Alles was beim Original aus Metall ist, besteht auch hier aus Metall. Die Verarbeitungs- und Materialqualität fängt keinesfalls zu schwächeln an und wird weiterhin so konsequent umgesetzt wie beim Äußeren der Waffe. Wie fällt nun das Resümee von VFCs G36C aus? Ganz klar: Spitze! Das einzige, was VFC nicht übermäßig pedant umgesetzt hat, sind die Fa- kepatronen im Magazin oder besser gesagt nur dessen Farbe, weil die Patronenform an sich klasse aussieht. Wer Wert darauf legt, kann sich dann die etwas kostspieligeren Magazine kaufen – weshalb wir dafür kei- ne großen Abzüge geben. Ansonsten gibt es haufenweise Pluspunkte für Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit. Und nun kommt das Beste: UMAREX unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 350€! Im direkten Vergleich mit dem WE G39C müssen wir nüchtern feststellen, dass die Waffe die uns in ASM16 so fasziniert hat nun viel Ansehen einbüßen muss. Im Vergleich


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